Naturpapiere Sie sollen fest, gut druckfähig und möglichst opak sein. Sie bestehen aus Faser- und Hilfsstoffen, sind ungestrichen, so wie sie unmittelbar aus der Papiermaschine kommen. Naturpapiere können weiß und farbig, holzfrei, holzhaltig und aus Sekundärfasern (Recycling) hergestellt werden.
Werkdruckpapiere Sie sind hochvolumiger gearbeitet, als ihr Flächengewicht vermuten lässt. Sie geben auch Büchern mit geringerem Seitenumfang ein voluminöses Aussehen.
Bilderdruckpapiere Hierbei handelt es sich um beidseitig maschinengestrichene Papiere. Sie können matt oder glänzend sein. Zunehmend bliebter werden mattgestrichene Bilderdruckpapiere (Offsetpapiere), da sie eine reflektionsfreie Bildwiedergabe ermöglichen. Zu beachten ist hierbei, dass sie meist weniger scheuerfest sind. Vor allem Drucke mit großen Volltonflächen müssen bei der Weiterverarbeitung ausreichend trocknen. Eine zusätzliche Veredelung ist zu empfehlen.